Ob die zuvor genannten Flugscheiben (ausser A.S.6) entwickelt, weiterentwickelt, jemals geflogen wurden und unter grösster Geheimhaltung standen, lässt sich nicht lückenlos dokumentieren. Viele glauben, dass die deutschen Scheiben nicht existent waren und nur Hirngespinnste sind. Eigenartig, dass die Alliierten in den 40- und 50iger Jahren, nach dem Akten- und Patentklau in Deutschland, solche Entwicklungen erprobten und patentieren ließen. Beachtenswert sind die Ähnlichkeiten dieser Scheiben mit den zuvor aufgeführten und beschriebenen von Sack, Epp und Miethe. Die folgenden Beispiele für Flugscheiben und der gleichen, sind wohl die bekanntesten und nur ein Teil dessen, die früher oder später der Öffentlichkeit zu Teil wurden.

Die AVRO VZ-9AV Avrocar, jahrelang streng geheim und jetzt als ver-
gammeltes Überbleibsel zur Restauration in Silver Hill !
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Die AVRO Supersonic  Disc, inwieweit  sie realisiert wurde, ist nicht be-
kannt. Offizielle Darstellung der U.S. Air Force, siehe Bild 1 von 1953.
avro3.gif (1240 Byte)
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Eine Experimentalscheibe mit der Kennzeichnung NS-97. Näheres ist
nicht   bekannt.
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Aérodyne RC-360 von René Couzinet. Hierbei handelt es sich nur um
eine 1:1 Attrappe
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Eine Nathan C. Price Flying Saucer. Umsetzung durch Lockheed Aircraft
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Interessant ist das Patent von dem deutschen Heinrich Fleißner, der
von  sich  behauptet, Vater der  fliegenden  Untertassen zu sein. So
schreibt es die Augsburger "Neue Presse" aus dem Jahr 1980.
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Navy Flounder V-173 Testflugzeug, die 1947 als XF5U mit zusätzlichen
Triebwerken   ausgerüstet  wurde  (siehe  Patent).   Erstaunlicherweise
wussten  die  Amerikaner über  die Tests  der Sack A.S.6 genauestens
bescheid  und konnten so bei der V-173  von vornherein Fehler  in der
Fahrwerkskontruktion beseitigen.

U.S. Patente neueren Datums

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Der neuste offizielle Hit der USA, das "Lenticular Reentry Vehicle",
welches im amerikanischen PM Magazin vorgestellt wurde.